Iron Duke kein Pferd für tiefen Boden

Einige hierzulande trainierte Pferde sind für den Renntag in Rom, wo am Sonntag fünf Gruppe- und ein Listenrennen auf der Karte stehen, über den Brenner gereist.

Erster Deutscher Teilnehmer war im einleitenden Listenrennen über schnelle 1000 Meter, dem Premio Divino Amore, der von Peter Schiergen trainierte Iron Duke. Doch der zweijährige Dark Angel-Sohn, der von Filip Minarik geritten wurde, hatte mit dem Ausgang des Rennens am Ende nichts zu tun, landete nur auf dem vorletzten Rang. Doch eine Erklärung für das schlechte Abschneiden war schnell gefunden. Peter Schiergen: „Das tiefe Terrain war laut seinem Reiter überhaupt nichts für ihn, er war zwar schnell auf den Beinen, ist dann aber in dem tiefen Boden steckengeblieben.“

Sichtlich besser mit diesem Geläuf kam die aus England angereiste Stage Play (40:10) klar. Die Oasis Dream-Tochter aus dem Quartier von Michael Bell war am Ende so leicht voraus, dass ihr Jockey Joe Fanning sich schon einige Meter vor dem Ziel zur Ruhe setzen konnte. Rang zwei ging an den Außenseiter Vabobos, Platz drei sicherte sich die Mitfavoritin Nonna Grazia.

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