Iraklion Dritter im Grand Prix d’Avenches

Mit dem Grand Prix d’Avenches, einem mit 50.000 Franken dotierten Listenrennen über 2400 Meter, stand am Dienstag in Avenches der sechste Lauf der internationalen Rennserie „Le Defi du Galop“ auf dem Programm. Mit dem von Christian von der Recke trainierten Gruppesieger Eric (Alexander Pietsch) und Christian Sprengels Areion-Sohn Iraklion (Jozef Bojko) kamen dabei auch zwei deutsche Pferde an den Start.

Dabei war es Letzgenannter, der als 200:10-Außenseiter in der Steherprüfung die bessere Leistung zeigte. Nach einem Rennen aus der Reserve kam der Vierjährige an der Innenseite in der Zielgerade immer besser ins Rennen und schließlich leicht zum dritten Geld. Eric dagegen lief enttäuschend. Zwar hatte er nicht gerade einen besonders guten Rennverlauf, aber mehr als Platz acht hatte man dem Recke-Schützling in dem von zwölf Pferden bestrittenen Rennen schon zugetraut.

Der Sieg in dieser Prüfung ging an den von Francois Rohaut trainierten 30:10-Favoriten Best Fouad, der unter Anthony Crastus nach Kampf mit einem Hals-Vorsprung gegen den von Monika Müller vorbereiteten Hectomare (Vaclav Janacek) gewann. Bis zu Iraklion auf Platz drei waren es dann eineinhalb Längen. Andreas Suborics, Andrasch Starke, Daniele Porcu und Maxim Pecheur, die in diesem Rennen auf Schweizer Pferden auch im Einsatz waren, hatten mit den vorderen Plätzen nichts zu tun.

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