Innen oder au?en? Wo ist die beste Lage im Klassiker?

14 Pferde auf der wenddigen Bahn in Düsseldorf mit der Spezialität, dem Berg, am Sonntag kommt es wieder zu dieser Konstellation, die ganz viel Nervenkitzel verspricht. In den 86. German 1000 Guineas ist es ganz besonders wichtig, einen ungestörten Rennverlauf zu haben. Wer eine schlechte Ausgangslage besitzt oder eine Behinderung verkraften muss, ist schnell auf der Partie.

Die Startnummern besitzen also eine enorme Bedeutung. Es ist wichtig, nicht in eine Drängelei zu geraten. Frontrenner sollten möglichst nicht mittendrin hängen.

Favoritin Almerita muss aus der 13, ganz außen der Chin-RittManda Honor heran, nicht unbedingt ideal, doch handelt es sich bei beiden Pferden auch nicht um Stuten, die gleich an der Spitze marschieren.

Die Schlenderhanerin Karavel, die Andreas Suborics (Foto) reitet, hat mit der ‚3‘ ein gutes Los gezogen, sofern sie gleich gut abkommt, ansonsten könnte sich da ein problem entwickeln. Lolita, meist gleich prominent, ist mit der ‚5‘ sicher gut postiert, während die Engländerinnen Rajeem (9), Violette (10) eher am äußeren Flügel agieren. Nicht prickelnd wirkt die Box 1 für Tech Engine.

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