Nachdem es durch die erfolgten Gerichtsurteile neue Hoffnung auf den Erhalt der Frankfurter Rennbahn gibt, setzen erste Unterstützungen des Rennsports ein. Bruno Faust hatte in einem Sport-Welt-Interview (zu lesen hier) um derartige Unterstützung geworben. „Wir brauchen jetzt die Hilfe des Sports“, so Faust.
Heike Bischoff-Lafrentz, Eignerin des Gestüts Görlsdorf, hat jetzt mit einer privaten Initial-Spende von 10.000 Euro den Frankfurter Renn-Klub bei den Rechtsstreits-Kosten um den Erhalt der Rennbahn in der Main-Metropole kurzfristig unterstützt.
Sie sagt: „Ich hoffe, dass sich die großen Gestütsbesitzer und Hengsthalter anschließen. Ich habe gehört, dass die Direktoriums-Unterstützung hauptsächlich aus einem Darlehen besteht. Es kann doch nicht sein, dass die ganzen finanziellen Lasten im Kampf gegen DFB und Stadt Frankfurt nur auf den Schultern der Familien Faust und Weil-Daßbach sowie ihrer Freunde und Vereinskollegen liegen. Ich denke, wir Rennsport-Freunde sollten es wie damals bei der Gründung von German Racing halten: Jeder macht mit, und das nach seinen finanziellen Möglichkeiten.“
Christiane Weil-Daßbach vom Frankfurter Renn-Klub zeigt sich erfreut zum Start der Initiative: „Ich danke meiner Freundin Heike Bischoff-Lafrentz. Ich denke, unser Sport könnte noch viel mehr Frauenpower gebrauchen.“
Für Interessierte lautet das Spendenkonto:
Frankfurter Renn-Klub e.V.
Taunus Sparkasse Bad Homburg
IBAN: DE52512500000001071440
Verwendungszweck: Rennbahn retten
Wichtig: Für Spendenbeleg bitte Adresse angeben












