Iffezheim: Gr?schel und Suborics starten gleich voll durch

Mit fliegenden Fahnen starteten Andreas Suborics und Hans-Jürgen Gröschel am Samstag ins Frühjahrs-Meeting in Iffezheim. Gleich in der einleitenden Dreijährigen-Prüfung ging der Sieg durch Muthesius (36:10) an dieses Gespann.

Mit großem Speed kam der Mitfavorit gegen den etwas unglücklich wirkenden Gauner Danon und Savono noch hin. „Jetzt geht er in Auktionsrennen“, erklärte der Trainer.

Und das Team Gröschel/Suborics legte gleich bei nächster Gelegenheit nach, als sich der im Besitz von Ines Gröschel stehende Totti mehr als leicht gegen Torsten Mundrys ersten Iffezheim-Starter Le Numero in einer 1800 Meter-Prüfung behaupten konnte, womit die Favoriten unter sich waren.

Im Fegentri World Cup of Nations blieb der Sieg im Lande, als sich die Iffezheimerin Judith Himmel mit Alrescha (46:10) sicher gegen Lightning Jack und Al Punto in Szene setzte. Es war schon der vierte Saisonsieg für den Schützling von Matthias Schwinn.

Für den Toto-Schocker des ersten Tages sorgte Gedaaly, für die als Besitzerin, Trainerin und Reiterin Birgit Roesch verantwortlich zeichnet, in einem Meilen-Ausgleich IV. Start-Ziel konterte die 330:10-Chance die Attacken von Sweet Arrow und Shari, die Dreierwette kletterte auf stolze 44.090:10 Euro!

Alter schützt vor Siegen nicht, denn im Preis vom Europa Park, dem mit 11.200 Euro dotierten Ausgleich II über 1800 Meter, kämpfte sich der von Christof Schleppi trainierte neunjährige Wallach Abacco (Foto) unter Szymon Jadwiszczak gegen Escardo, Zoran und Shaw durch.

271:10 gab es auf den Überraschungssieger, die Viererwette wurde gar nicht erst getroffen, weshalb es im Laufe der Woche einen Jackpot geben wird.

Nach seinem hocherfolgreichen Katar-Trip meldete sich Jockey Adrie de Vries gleich wieder in Siegform zurück, als er den Schlenderhaner Titurel (30:10) für Trainer Jens Hirschberger als souveränen Sieger gegen Perfect Cortesy und Elle Gala im 2200 Meter-Ausgleich III über die Linie führte.

Horst Wittfeld ist ein großer Verfechter des Hindernissports. Und da war es nur verdient, dass er sich als Besitzer des Stalles Königsdrachen mir dem sechsjährigen Wallach Time Will Tell (Jean-Gilles Gueracague) für Trainerin Andrea Bertram das Adrian von Borcke-Rennen auf der Hürdenbahn schnappte. Erst auf der Flachen zog der Mitfavorit noch an dem noch höher gehandelten Nuevo Leopn vorbei.

Trotz 7.700 Zuschauern ging der Umsatz im Schnitt pro Rennen am ersten Meetingstag um 13 Prozent auf 469.485 Euro runter.

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