Nur knapp eine halbe Stunde nach seinem Sieg mit Nordstar legte Jockey Wladmir Panov nach und gewann auch für Trainer Christan Sprengel. Im Preis der SachsenEnergie AG, dem Ausgleich III über 1600 Meter, saß Panov im Sattel von Sporting Hunter (7,5).
Es war ein hartumkämpftes Finale, welches der bereits neunjährige Hunter’s Light-Sohn letztlich gegen den stark laufenden Handicap-Debütanten Ritter Runkel für sich entscheiden konnte. Den dritten Platz belegte Night Star.
„Er ist ein alter Profi, der weiß was zu tun ist. Ich war nur Beifahrer“, lobte Panov seinen Partner, der am Samstag seinen 66. Start absolvierte. Es war sein zehnter Sieg. Sporting Hunter steht im Besitz seines Züchters Hans-Georg Fabian. Seinen ersten Sieg feierte er 2020, damals war Andreas Wöhler noch sein Trainer.











