Das Highlight des Jahres in Saarbrücken geht an den von Klaus Kogler trainierten I Do. Der Große BMW Saarland Preis, ein Ausgleich II über 1900 Meter, dotiert mit 15.000 Euro, stand lange Zeit im Zeichen der beiden Favoriten Kizingo und Bombelli (Zum Video).
Direkt nach dem Start sicherten sie sich die Plätze eins und zwei und lange Zeit sah es gut aus für die Leichtgewichte des Rennens. In der zweiten Runde verschärften sowohl die Oasis Dream-Tochter Kizingo als auch der von Sascha Smrczek vorbereite Wallach Bombelli das Tempo, und konnten sich einige Längen vom Feld entfernen. Im Schlussbogen schlossen die Gegner dann auf und die beiden Piloten mussten ihrem hohen Anfangstempo Tribut zollen. Aus dem Mittelfeld schob sich der Oldie I do nach vorne und konnte auch den Angriff des in der Mitte mit großen Schritten anpackenden Bearheart kontern. Der von Filip Minarik gesteuerte Aragorn-Sohn Beaheart bestätigte seine gute Gesamtform einmal mehr und gefiel auch mit seinem zweiten Platz. Als Dritter ins Ziel rettete sich Bombelli. Nur im geschlagenen Feld landete die Tochter der Diana-Siegerin Enora, Kizingo. I do zahlte auf Sieg 60:10, die Dreierwette hatte lohnende 2.485 Euro bei 10 Euro Einsatz parat.
Reichte es im Hauptrennen nur für den zweiten Platz, konnte es Filip Minarik ein Rennen zuvor, im fünften Rennen des Tages, besser (Zum Video). Nach einem Rennen aus dem Mittelfeld gewann er mit dem dreijährigen Wiener Walzer-Sohn Cumbriano. Dafür musste er aber auch seine ganze Jockeyship in die Waagschale werfen, denn sowohl Injoy, als auch auch der aus Köln angereiste Manchurian endeten wie auf Flügeln. Cumbriano zahlte 36:10 auf Sieg. Die Zweierwette belief sich auf 201 Euro, bei 10 Euro Einsatz.












