Eine gemischte Bilanz zogen die Veranstalter des Wochenendes. Am Samstag erreichte man in Hoppegarten mit 165.140 Euro eine ausgezeichnete zahl, denn vor einem Jahr waren nur 135.745 Euro durch die Kassen geflossen, obwohl damals sogar ein Rennen mehr auf der Karte stand.
‚Auch mit unserem zweiten Renntag bin ich sehr zufrieden. Der gute Sport und die Attraktionen um die Rennen herum brachten deutliche Zuwächse gegenüber dem Vorjahr mit 4300 Besuchern (plus 30 Prozent) und einem um 40 Prozent gesteigerten Wettumsatz pro Rennen. Dabei kommen die sportlichen Höhepunkte erst noch an den nächsten drei Sonntagrenntagen“, erklärte Rennbahn-Eigentümer Gerhard Schöningh.
Auch am Samstag in Hannover gab es zufriedene Minen. Am Ende des Renntages konnte der Hannoversche Rennverein einen Wettumsatz in Höhe von 188.716,10 Euro verzeichnen. Einen Vergleichsrenntag an diesem Wochenende gab es nicht. Dr. Robert Pohlhausen, Vorstandvorsitzender der VGH Versicherung, die als Gastgeber zur Saisoneröffnung auf die Neue Bult geladen hatte, fand nur lobende Worte: „Es war eine rundum gelungene Veranstaltung.“
Trotz rappelvoller Bahn musste man in Krefeld einen deutlichen Rückgang hinnehmen. 193.737 Euro waren nicht das Gelbe vom Ei, denn 2009 hatte man mit 220.168 Euro wesentlich mehr geschafft. Auch Mannheim kam an das Resultat aus dem vergangenen Jahr (116.800 Euro) mit nunmehr 102.199 Euro nicht ganz heran.











