Bei den Hong Kong International Races am vergangenen Sonntag in Sha Tin war für die vier deutschen Starter nichts zu holen. Aber auch Frankreich sowie England zusammen mit Irland schnitten mit jeweils zwei Platzierungen sicher schwächer als erhofft ab, während Asien mit Pferden aus Hong Kong und Japan richtig abräumte.
GaloppOnline.de wollte deshalb von seinen Lesern in der letzten Umfrage wissen, woran ihrer Meinung nach explizit das schwache Abschneiden in der Vase gelegen hat. Beim Triumph des Lokalmatadors Dominant über The Fugue und Dunaden war Feuerblitz als Achter der beste Deutsche gewesen, während Seismos und Nymphea im Zwölferfeld die beiden letzten Plätze belegt hatten.
Die große Mehrheit wählte die ungeschönte Antwort „Zu wenig Klasse“. Das hatte im Vorfeld auch schon der Wettmarkt ausgesagt, in dem die Deutschen vor Ort zu Eventualquoten von jeweils mehr als 300:10 auftauchten. Demnach war auch ihr Abschneiden letztlich eigentlich nichts Ungewöhnliches.
Genau waren es 62% der Leser, die das Gesamtergebnis an mangelnder Klasse festmachten, während 27% dem Argument folgten, dass die drei Deutschen nach einer langen Saison bereits über den Berg waren. Sie entschieden sich deshalb für die Antwort „Zu spät im Jahr“, während 11% „Schwer zu sagen“ ankreuzten.
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