Jede Serie geht einmal zu Ende und auch die Super-Form im Stall von Mario Hofer kann keine Siege garantieren. Doch der von dem Krefelder Trainer vorbereitete Zweijährige stand im Criterium de Saint-Cloud (Gr.I, 2000 m, 250.000 Euro) auch vor einer schweren Aufgabe. Im starken Elferfeld kam der Hengst unter Jean-Pierre Carvalho ohne Siegchance schließlich auf den achten Platz.
Nach einem nicht ganz optimalen Rennverlauf hatte der Diesis-Sohn im letzten Gruppe I-Rennen des Jahres keine Möglichkeiten. Der Sieg ging wieder einmal an den Stall von Aidan O’Brien, der gleich mit vier Pferden im Rennen vertreten war.
Unter Stalljockey Johnny Murtagh setzte sich dabei Fame and Glory, ein Montjeu-Sohn aus der Besitzergemeinschaft Smith/Tabor/Magnier gegen seinen Trainingsgefährten Drumbeat durch, hinter dem mit Feels All Right (Trainer Andre Fabre) das erste franzöische Pferd ins Ziel kam.
Für Aidan O’Brien war es der 23. Gruppe I-Sieg der Saison. Theoretisch hat der irische Startrainer also noch die Möglichkeit, mit Siegen bei den Hong Kong International Races, bzw. dem Japan-Cup, noch den Weltrekord (26 Gruppe I-Siege) zu knacken.










