Höny Hofs Maningrey starker Zweiter im Course A-Rennen

Im achten Lauf der französischen Rennserie Le Defi du Galop, dem Prix du Defi du Galop – Prix Dream Well, kam am Montag in Clairefontaine auch der von Waldemar Hickst für das Gestüt Höny Hof trainierte Maningrey an den Start. Ausnahmsweise handelte es sich nicht um eine Listen-Prüfung, sondern um ein Course A-Rennen über 1800 Meter, welches mit 45.000 Euro dotiert war. Und der Soldier Hollow-Sohn, als 72:10-Chance gestartet, zeigte unter Maxime Guyon eine starke Leistung. Aus vierter/fünfter Position heraus zog der deutsche Vertreter eingangs der Zielgeraden direkt an die Spitze des Neuner-Feldes, kam aber gegen den Wertheimer-Vertreter Solow, der 40:10-Fvaorit der Prüfung war, nicht an. Am Ende war der von Freddy Head vorbereitete Singspiel-Sohn drei Längen vor Maningrey (Foto), der seinerseits sicher mit zweieinhalb Längen vor My Stone blieb. Zweiter wurde auch die von Ralf Rohne vorbereitete Victordina (Cristian Demuro) in einem mit 23.000 Euro dotierten Handicap über 2200 Meter. Lange wurde die Doctor Dino-Tochter auf Warten geritten, um dann energisch auf den zweiten Rang vorzustoßen. Stärker war nur Cresselia (89:10), die früher bei Sascha Smrczek in Training war. Mario Hofers Sir Toby verdiente mit Rang fünf ebenfalls noch Geld.

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