Zwei der fünf Starter im Bremer Oster Sprint-Cup haben sich bereits auf Gruppe-Ebene etabliert. Der von Uwe Ostmann trainierte Walero (Foto), der mit vier Jahren zugleich auch das jüngste Pferd im Feld ist, und Key to Pleasure, der Jahrgang 2000 ist und somit als Evergreen angesehen werden darf, aber nie zu unterschätzen ist, wie er ’09 mehrfach bewies.
Aturo hat mit einem vierten Rang in einem Gruppe-Rennen bewisen hat, dass er auf Listen-Ebene nicht zu unterschätzen ist. Dass Walero Key to Pleasure vier, und Aturo fünf Kilo an Gewicht geben muss, macht die Sache in diesem Sprint auf Listen-Ebene so richtig interessant. Vor einem Jahr lief der von Mario Hofer trainierte Key to Pleasure in diesem Bremer Sprint hinter Contat ein starkes Rennen. Der Zehnjährige bewies, dass er keine lange Anlaufzeit benötigt.
Nichtsdestotrotz sollte Walero das zu schlagende Pferd im Feld sein, denn bereits dreijährig siegte er gegen profilierte Sprinter auf Gruppe-Ebene und sollte vierjährig weiter zu steigern sein. Wie bei allen Siegen bekommt Pascal-Jonathan Werning erneut eine große Chance, er kennt den Topsprinter auch wie aus dem Eff-Eff.
Mit großem Konditionsvorteil geht Marny in den Bremer Sprint. Dreimal war die Dashing Blade-Tochter in diesem Jahr in Frankreich am Start, im Prix Miss Satamixa in Deauville lief sie als Vierte bestimmt nicht verkehrt, wenngleich die Trauben für den Sieg hier recht hoch hängen.
Was auch für New Fan gilt, der in diesem Jahr auf Sand bereits gewonnen hat, auf Listen-Ebene aber noch keine Bäume ausreißen konnte.











