Das war eine rundum beeindruckende Vorstellung, die die fünf Jahre alte Stute Alma Mater Start-Ziel auf das Geläuf in Hannover zauberte.
Von Jockey Filip Minarik vor dem Rennen so angekündigt, gab es für die Favoritin kein Verlieren, und Trainer Bohumil Nedorostek erwartet von ihr auch noch einiges mehr. „Sie kann noch ein bisschen was“, so der Coach, der mit der Siegerin auf der Handicaproute bleiben wird. Der Erstauftritt in einem Handicap war jedenfalls schon einmal eine runde Sache. (zum Rennen)
Hinter der 2,3:1-Siegein landete mit Wirbelsturm der zweitlängste Außenseiter auf Rang zwei, Dritter wurde Kölner Kimberley vor Amparo, der die Viererwetten komplett machte.
Und die Quoten waren kurios. Die Dreierwette zahlte 3387,5:1, die Viererwette 3333,3:1. Sprich: in der Dreierwette gab es mehr als in der Viererwette! Das dürfte ein historisches Ereignis sein!












