Er ist vielleicht aktuell das beste Hindernispferd in Deutschland, der von Cornelia Schmock trainierte Mondrian-Sohn Supervisor (Foto). inzwischen ist er auch schon ein echter Globetrotter, denn Starts in Frankreich sind für ihn inzwischen Routine, denn zuletzt versuchte er sich ja auch noch bei dem großen Hindernisrenntag im belgischen Waregem.
Dort belegte der Sechsjährige den zweiten Platz in einem 30.000 Euro-Hürdenrennen. In Frankreich hatte er zuvor in Dieppe und in Vittel gesiegt. Nun plant seine Besitzerin und Trainerin mit ihm am Donnerstag in Enghien den nächsten Streich.
Unter Oliver Schnakenberg soll der Sohn der Schäferin den Prix des Rouges Terres bestreiten, ein mit 50.000 Euro dotiertes Jagdrennen über 3800 Meter.
In dieser Prüfung trifft der Top-Springer auf zehn Gegner, von denen wohl das Höchstgewicht Portal’s Toy der stärkste Konkurrent sein dürfte, denn der Schützling von Trainer David Windrif zählt ohne Zweifel zu den besten Hindernispferden in Frankreich.
Im Vorjahr schlug er im Prix La Barka (Gr.II) in Auteuil Frankreichs Hürden-Superstar Questarabad und war im Anschluss daran Zweiter zu diesem in der mit 370.000 Euro dotierten Grand Course de Haies d’Auteuil auf Gruppe I-Ebene.
Portal’s Toy geht mit 73 Kilo ins Rennen am Donnerstag, Supervisor muss mit 72 Kilo aber auch ein sehr hohes Gewicht tragen.









