Der Münchener Trainer Wolfgang Figge und sein Stalljockey Gary Hind gehen getrennte Wege, beide haben sich in gegenseitigem Einvernehmen getrennt. „Bei nur noch 18 Pferden ist ein Jockey in der Größenordnung von Gary Hind einfach zu teuer, zudem war er höchstens zwei bis drei Tage die Woche im Stall‘, sagt Figge.
‚Wir sind zwar quantitativ nicht sehr groß bestückt, aber dafür qualitativ, wir wollten eigentlich immer einen Mann, der die ganze Woche im Stall ist und die Pferde auch mit vorbereitet“, so Figge.
Mit Benjamin Clös (Foto) hat man aber schnell Ersatz gefunden. „Benjamin Clös bewies in letzter Zeit, dass er viel Talent hat, er ist ein junger Mann, dem die Zukunft gehören sollte“, so Wolfgang Figge.











