Dramatik pur war angesagt am Dienstag in der Tierce in Paris St. Cloud. Im Prix du Pont de Flandre (52.000 Euro) hieß der Sieger am Ende Landjunge und sein Kölner Coach Waldemar Hickst konnte sich über einen hochdotierten Sieg freuen.
Nach 3100 Metern hatte das Landjunge-Team indes die Hilfe der Rennleitung auf seiner Seite, die den eigentlichen Sieger Nardo wegen Behinderung auf den dritten Rang hinter Max La Fripouille zurückgestuft hatte. Als Vierte war Stall Ullmanns Eagle Eyes nicht weit weg, lag lange in Front, wurde dann noch überlaufen kurz vor dem Ziel.
Landjunge hat für den Stall Von Hoegen nun den dritten Sieg im letzten halben Jahr erreicht, bei den letzten vier Starts drei Rennen gewonnen. Der Schimmel, der von Wiener Walzer abstammt, ist bis dato ausnahmslos in Frankreich gelaufen. Marc Robert Lerner saß am Dienstag im Sattel.












