Die von Waldemar Hickst vorbereitete Kanji hat das erste Highlight des Berliner Renntages, das für den Derbyjahrgang ausgeschriebene und mit 52.000 Euro dotierte BBAG Auktionsrennen Berlin-Hoppegarten über 1600 Meter, gewonnen.
Siegreiter Martin Seidl schaute sich das Rennen auf der Linngari-Stute zunächst aus dem hinteren Teil des Feldes an, um eingangs zur Geraden außen seinen Angriff zu setzen. Lange sah es zunächst aber so aus, als könne der vom Start weg führende Farshad (Henk Grewe) nach Hause kommen, doch wurde ihm am Ende sichtlich der Weg etwas zu weit. Neben der späteren Siegerin kamen an der Innenseite auch Manipur (Markus Klug) und Catalina (Jens Hirschberger), ebenfalls beide von weiter hinten eingesetzt, noch schön auf Touren (Zum Video).
Der Siegerin, die am Ende die größten Reserven ausspielen konnte, hatten sie, wenn auch spät, nichts mehr entgegenzusetzen. Auf den Sieg der Hickst-Stute gab es am Toto 32:10. Sie war als Favoritin in die Prüfung gegangen und siegte sicher mit einer dreiviertel Länge Vorsprung.












