Ein echtes Herzschlagfinale gab es in den letzten beiden Läufen der Fegentri-Weltmeisterschaft am Freitag in Baden-Baden. Zunächst gewann der Franzose Florent Guy, in der Gesamtwertung hinter dem deutschen Vertreter Marian Falk Weißmeier auf dem zweiten Platz liegend, mit dem von Christian von der Recke trainierten Noble War das letzte Flachrennen des Wettbewerbs.
Das brachte dem Franzosen den Gesamtsieg in der Flachwertung ein, aber für den Sieg in der Gesamtwertung musste das Jagdrennen entscheiden, das definitiv letzte Rennen der Fegentri-Saison 2009.
Marian Falk Weißmeier (Foto) saß mit Alanco auf der zweiten Farbe des Stalles Steintor. Die von Oliver Schnakenberg gerittene erste Waffe Schattenqueen galt als Nummer eins und gewann dann auch souverän.
Doch Weißmeier, der mit Alanco lange auf dem letzten Platz gelegen hatte, kämpfte und brachte Alanco noch auf Rang zwei. Florent Guy wurde mit Monkstown Fünfter.
Dann mussten die Rechenstifte gezückt werden und am Ende hatte es der Sonsbecker geschafft. Der Sohn von Trainerin Regine Weißmeier geht als jüngster Fegentri-Weltmeister in die Geschichte ein.











