Henk Grewe: „Der Sieger war heute einen Tick besser“

Trainer Henk Grewe hatte drei Starter im ersten Klassiker der Saison, dem 35. Mehl-Mülhens-Rennen – German 2000 Guineas – und belegte die Plätze zwei, drei und vier. Darunter auch der bis dato ungeschlagene Galopper des Jahres Rubaiyat in Besitz von Darius Racing (zum Video).

Und auch diesmal zeigte der Areion-Sohn, für den es jetzt wohl eher nicht ins Deutsche Derby gehen wird, wieder eine Top-Leistung, musste sich mit Fearless King hauchdünn aber zum ersten Mal einem Gegner geschlagen geben.

Henk Grewe nahm die Sache locker und sportlich fair: „Rubaiyat hatte einen super Rennverlauf, das war alles perfekt. Der Sieger war halt heute einen Tick besser. Auf etwas weicher Bahn hätte die Sache vielleicht anders ausgesehen. Aber er war immer da und hat auch super gekämpft.“

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