Benannt nach einem Charakter aus dem Mafia-Klassiker „Goodfellas“ soll Jimmy Two Times, für ähnliches Aufsehen sorgen wie der Blockbuster. Seinerseits holte der 1991 erschienene Film bei den Oscars gleich sechs Trophäen.
Beim Züchtertreff auf dem Gestüt Röttgen vor zwei Wochen konnten deutsche Rennsportfans und die Züchter einen ersten Blick auf den Frankreich-Import werfen, der als einer von vier Neuzugängen der deutschen Zucht neben bereits erprobte Deckhengste wie Tai Chi, Amaron oder auch Kallisto vorgestellt wurde. Anlässlich dessen hat sich die Sport-Welt Redaktion mit Marcell Pagmann getroffen, dem Manager hinter dem neugegründeten Syndikats um den auf Gestüt Hofgut Heymann aufgestellten Kendargent-Sohn.
Die Besitzergemeinschaft, an der auch Frieder Baumann und das Gestüt Hofgut Heymann Anteile besitzen, verspricht sich einiges von dem dreifachen Gruppesieger, der durch seine Blutlinie die Lücke hinsichtlich Frühreife und Sprintvermögen in der deutschen Vollblutzucht schließen könnte. „Jimmy Two Times kann Geschwindigkeit in die deutsche Vollblutzucht bringen“, so Pagmann im Rahmen des Interviews.
Wenn sie mehr über den Motivation um den Erwerb von Jimmy Two Times und welche Vorteile der Hengst nach Ansicht des Managers gegenüber dem Großteil der in Deutschland stationierten Deckhengste hat, wissen wollen dann können sie das gesamte Gespräch in der Sport-Welt Ausgabe Nr.12 lesen, die am heutigen Freitag erschienen ist.












