Das neue Team Andreas Trybuhl/Terry Hellier vertraut am Montag im Monsun Oster-Stutenpreis, einem mit 20.000 Euro dotierten Listenrennen über die Distanz von 2200 Metern in Köln, auf Themelie Island.
Und diese vierjährige Tochter des Weltklassebeschälers Montjeu hat ihr Format bereits mehrfach angedeutet, doch so richtig glücklich wirkte sie mehrfach nicht.
Allerdings ist die Konkurrenz in einem sehr offenen Rennen nicht zu verachten. Man denke zum Beispiel an La Tournesol, eine stark gesteigerte Samum-Tochter des Gestüts Höny Hof, die auch auf Listen-Ebene eine scharfe Klinge schlagen kann, zumal ihrem Trainer Peter Schiergen aktuell vieles gelingt.
‚Ihr Ziel ist Black Type“, erklärt der Coach, der auch die Ebbesloherin Dubavint (Filip Minarik) aufbietet, die in Mannheim ihre Maidenschaft in souveräner Manier ablegte und einen Sprung zu bewältigen hat.
Bislang eher in Frankreich profiliert ist die von Werner Baltromei vorbereitete Journey Time, die unter Frederic Spanu ihre Chance sucht und ebenfalls einige Kondition mitbringt.
Gespannt sein darf man auch auf Bittersweetsymfony (William Mongil), die eine ähhnliche Klasse wie Themelie Island vertritt.
Georg Baron von Ullmanns Guantana brauchte zwar etwas Anlauf, bis sie zum ersten Mal erfolgreich war, doch sollte die Dynaformer-Tochter in die Klasse hineinwachsen können.
Ihr Betreuer Jens Hirschberger hat außerdem die Schlenderhanerin Sommerflora im Rennen, die nach ihrem Einstandserfolg im Nereide-Rennen noch ohne Möglichkeit blieb, doch mit dem nach längerer Unterbrechung wieder aus Italien anreisenden Michael Cadeddu einen Hinweis verdient.
Bleibt noch die Französin Saturnine aus dem Quartier von Nicholas Clement, die mehrere Listen-Platzierungen vorweisen kann und einen Sttart 2009 schon im Leib hat. Da könnte sie der heimischen Elite gefährlich werden.











