Acht Grupperennen hat er in der Saison 2005 bereits gewonnen, eine Bilanz, die kein anderer Jockey in Deutschland aktuell vorweisen kann. Am Dienstag stehen die Aktien nicht schlecht, dass ein weiterer Coup hinzukommt: Terry Hellier (Foto), der Mann der ‚Big Points‘ im hiesigen Turf. Denn im 72. Darley-Oettingen-Rennen steuert er keinen Geringeren als Martillo.
Das ist die Top-Schlagzeile vor diesem mit 90.000 Euro dotierten Gruppe II-Rennen über 1600 Meter. Hellier steuert den Höny-Hofer zum ersten Mal.
‚Terry Hellier ritt Martillo am Dienstag in der Abschlussarbeit und war sehr, sehr zufrieden mit dem Championmeiler‘, bericht Manager Rüdiger Alles.
Acht Konkurrenten könnten sich ihm in den Weg stellen, so jedenfalls präsentiert sich das Feld nach der Vorstarterangabe.
Mit Ex-Mehl-Mülhens-Sieger Brunel (Darryll Holland) und Sir Mark Prescotts Cupid´s Glory (X) könnten ihn zwei Gäste aus England herausfordern.
Die weiteren Kandidaten: Assiun (Andreas Suborics), Horeion Directa (Andreas Helfenbein), Madresal (William Mongil), Near Dock (Andrasch Starke), Willingly (Adrie de Vries), Seraphine (Eduardo Pedroza).










