Die Dreijährige Superstition (Foto) aus dem Stall von Werner Hefter in Iffezheim konnte am Donnerstagnachmittag in Saint-Cloud auf Listenebene (55.000 Euro, 2400 m) unter Stephane Pasquier tolle Zweite werden. Die im Besitz von Rupert Plersch stehende Kutub-Lady überzeugte in dieser Saison vor allem in Baden-Baden, als sie sich im Preis der BBAG-Jährlingsauktion an der Oos durchsetzte.
Jetzt zeigte sich Superstition auch in France super drauf. Nur England-Abräumer Mark Johnston war im Prix Joubert zu stark für unsere tolle Hefter-Lady, die bei PMU für 140:10 zu wetten war. Auf Platz spuckte der France-Toto im reduzierten Sechserfeld satte 59:10 für Superstition aus.
Eastern Aria (42:10 Sieg, 26:10 Platz) konnte in der entscheidenden Phase immer weiter zulegen, wurde von Joe Fanning sehr gut für den England-Coach geritten und gewann mit zwei Längen Vorsprung auf Superstition, die ihrerseits vier Längen vor dem Rest bleiben konnte.
Hans-Walter Hiller konnte eine halbe Stunde später einen feinen Erfolg mit Lone Star (W. Saraiva) feiern. Der vierjährige Kalatos-Sohn Lone Star – im Besitz des Stalles Unia – setzte sich in einem Altersgewichtsrennen für Nachwuchsreiter über die Meile (22.000 Euro) locker zum PMU-Toto von 378:10 durch, zahlte 66:10 auf Platz.
Im selben Rennen wurde Electric Roi (R. Perruchot) Vierter. Night Prince (M. Delalande) aus dem Köln-Quartier von Andreas Trybuhl endete auf dem sechsten Rang.









