Nicht nur für Marcel Weiß als Trainer, auch für Rene Piechulek wird der Ritt auf Torquator Tasso in den King George am Samstag in Ascot, eine England-Premiere (zum pferdewetten.de-Langzeitmarkt) (zum Racebets-Langzeitmarkt).
Doch die Voraussetzungen scheinen gut, nicht nur der Trainer, auch der Jockey, der nach dem gestrigen Renntag in Mülheim gleich vor Ort geblieben war, um „Tasso“ am Montagmorgen zu reiten, war angetan von der Arbeit.
So war auch Piechulek Teil des kleinen Medienrummels, bei dem auch nationale Fotografinnen wie Katja Gerhardt (GTM GmbH) Ort waren und uns über Galoppfoto.de, unter anderem, das dem Artikel zugehörige Foto, zur Verfügung stellte.
Piechulek äußerte sich gegenüber GaloppOnline.de wie folgt: „Die Arbeit hat mir gut gefallen, er hat mir ein sehr gutes Gefühl gegeben.“
Hinsichtlich der King George and Queen Elisabeth Stakes, in denen Piechulek zum ersten Mal in seiner Karriere einen Ritt in Großbritannien absolvieren wird, verspürt Torquator Tassos ständiger Reiter keine große Nervösität, will sich aber gut vorbereiten:
„Der Unterschied zum Arc ist, dass ich die Bahn in Ascot nicht kenne. Also werde ich früh genug anreisen, um mich mit der Bahn vertraut zu machen. In Sachen Taktik zerbreche ich mir jetzt nicht den Kopf, die endgültige Entscheidung fällt nach dem Abspringen aus der Startbox.“













