Eins, Zwei im ersten Grupperennen der Derbywoche. Besser konnte Star-Coach Andreas Wöhler nicht in das Meeting starten. Protectionist siegte vor Singing. Wöhler Eins, Zwei im Hansa-Preis. Eine Woche vor dem wichtigsten Rennen Deutschlands präsentiert sich der Wöhler-Stall in Top-Form.
Im Derby könnte Wöhler mit Speedy Approach, Russian Bolero und Chartbreaker gleich drei Pferde satteln. Besonders Mumm hat er aber auf einen: Speedy Approach!
„Ich würde mich nicht wundern, wenn wir die Form mit Magic Artist in wenigen Wochen nicht drehen könnten“, zeigte sich Wöhler schon nach dem RaceBets.com Bavarian Classic und Platz zwei von Speedy Approach auf Gruppelevel zuversichtlich in Sachen Hamburg. Das unterstrich er nach dem Hansa Preis noch einmal im Interview mit Daniel Delius.
„Speedy Approach hinterlässt einen sehr guten Eindruck und wir sind schon optimistisch und gehen mit Mumm in das Derby. Chartbreaker soll nur bei weichem Boden antreten, während Russian Bolero sicher noch nicht sein vollen Potential gezeigt hat“, so Wöhler.
Auch Jockey Eduardo Pedroza, der den New Approach-Sohn von Jaber Abdullah steuern wird, bestätigte die hohe Meinung von dem Fuchshengst: „Ja, es stimmt. Er ist gut drauf und wir haben schon Mumm!“
Der Derby-Kurs auf den zweifachen Sieger, der aktuelle eine GAG-Einschätzung von 92,5 Kilo hat, fiel bei RaceBets in der letzten Woche von 350 auf 300:10, womit er aber nach wie vor eher in einer Außenseiterrolle für einen Sieg auf dem Horner Moor steht (Zum Langzeitmarkt).












