Die Malaise der Hamburger Situation bezüglich der Zukunft von Galopp- und Trabrennsport könnte laut BILD Hamburg bald ein Ende haben. Die Wende hat einen Namen: Günter Herz.
Ohne den milliardenschweren Unternehmer aus der Hansestadt und Besitzer des Trabrenngestüts Lasbek, wären in Hamburg–Bahrenfeld die Lichter schon lange aus gewesen. Wie BILD Hamburg berichtete, hat neben Architekt Ferdinand Leve auch eine Arbeitsgruppe aus dem Umfeld von Günter Herz eine Machbarkeits-Studie zum Bau einer Doppelrennbahn auf der Derby-Bahn dem Senat eingereicht.
Und diese soll der zuständigen Senatskanzlei am besten gefallen. Für den Hamburger Renn-Club wäre der Bau einer Doppelrennbahn, unter der Voraussetzung, dass Traber- wie Galopperlager gleichermaßen bei der Umsetzung berücksichtigt werden, sicherlich der Idealfall. Allein die hohen Kosten für den Aufbau der mobilen Bauten für die Derby-Woche kosten den HRC jährlich bis 500.000 Euro. Und dies, bevor das erste Rennen eines Meetings überhaupt gelaufen ist.











