Es ist die Zeit der Klassiker. In Köln werden am Sonntag mit dem 32. Mehl-Mülhens-Rennen die deutschen 2.000 Guineas entschieden (Zum Langzeitmarkt). Die dreijährigen Hengste machen also den Anfang im ersten deutschen Klassiker des Jahres.
„Ich glaube, es wird ein herausragendes Rennen“, sagte Rennvereins-Präsident Eckhard Sauren und freute sich nicht nur über starke heimische Konkurrenz im Mehl-Mülhens-Rennen, sondern auch über drei mögliche Gäste aus England. Doch das war am Dienstag. Einen Tag später wurden Marco Bottis Omran und Mucho Applause von Andrew Balding gestrichen. Somit verblieb mit dem von William Haggas trainierten Gruppe I-platzierten Lockheed noch ein Brite im Feld. Dieser sollte allerdings auch das zu schlagende Pferd sein. Pat Cosgrave wird den Exceed and Excel-Sohn in Köln reiten. Auch die deutschen Trainer haben derweil ihre Reiter verpflichten können. So ersetzt der Franzose Ioritz Mendizabal den verletzten Adrie de Vries auf dem von Markus Klug trainierten Dia Del Sol.
Andreas Wöhlers Empire of the Star wird ebenfalls von einem französischen Klassejockey geritten. Maxime Guyon wird hier im Sattel sitzen. Neben Empire of the Star hat Wöhler noch Poetic Dream (Eduardo Pedroza) und Rostam (Jozef Bojko) im Rennen. Komplettiert wird das jetzt neunköpfige Feld durch den Busch-Memorial-Sieger-Sieger Dragon Lips (Andreas Suborics/Andrasch Starke), seinen Trainingsgefährten Fulminato (Filip Minarik), Saville Row (Erika Mäder/Koen Clijmans) und Shinzaro (Dominik Moser/Oliver Wilson).













