Am Mittwoch drehte das Gestüt Görlsdorf den Spieß im Züchterchampionat zunächst um, als Wunder und Born To Run im J.J. Darboven Herbstpreis 2014 auf den Plätzen zwei und drei hinter Superplex ins Ziel kamen. Nun führt das Gestüt aus der Uckermark mit genau 4.945 Euro vor dem Gestüt Etzean, das sich aber noch nicht geschlagen gibt.
„Wir haben das Züchterchampionat noch nicht aufgegeben“, erklärt Marc Daßbach gegenüber GaloppOnline.de. Es sind nur knapp 5.000 Euro und auch wenn es gerade ein wenig ruhig ist, hoffen wir, dass noch ein paar Etzeaner laufen werden.“ Da wäre zum Beispiel ein Patanos. Der Schützling von Christian Peterschmitt, der selbst noch um das Besitzertrainer-Championat kämpft, kann auf den Sandbahnen in Neuss und Dortmund immer für einen Sieg gut sein.
„Ganz kurz hatten wir auch auch überlegt, Feodora für das Dresdener Listenrennen nachzunennen. Diese Idee haben wir allerdings sehr schnell verworfen, da uns das Pferd zu schade gewesen war“, so Marc Daßbach weiter. Es bleibt also spannend im Züchter-Championat. Aber auch im eben angesprochenen Besitzertrainer-Championat ist noch viel Spannung drin. An der Spitze steht seit Dienstag Lucien van der Meulen. Severus sorgte für den 20. Sieg des Niederländers. Damit steht er nun einen Punkt besser dar, als Christian Peterschmitt, der auf der Sandbahn allerdings noch einige Eisen im Feuer haben sollte.













