Zwei gute englische Pferde, die sich in dieser Saison in großen Rennen in Deutschland versucht haben, starteten am Samstag in ihrer Heimat. Und beide verkauften sich dabei gut. Vor allem der Mehl-Mülhens-Rennen-Sieger Excelabration (Foto) überzeugte mit einem Sieg in den Hungerford Stakes, denn unter Adam Kirby gewann er das Gruppe II-Rennen über 1400 Meter überlegen mit sechs Längen Vorsprung.
Der Schützling von Trainer Marco Botti war als 22:10-Favorit in die mit 80.000 Pfund dotierte Prüfung in Newbury gegangen. Interessant war aus hiesiger Sicht natürlich auch der Start des Derby-Fünften Brown Panther in den Geoffrey Freer Stakes.
In dem mit 50.000 Pfund dotierten Rennen über 2660 Meter auf Gruppe III-Ebene traf der Shirocco-Sohn erstmals auf ältere Pferde und zog sich als 45:10-Chance unter Richard Kingscote als Zweiter auch gut aus der Affäre, scheiterte aber mit eineinviertel Länge an dem Hannon-Schützling Census (Richard Hughes), den er bei seinem Sieg in den King George V Stakes in Ascot im Juni noch mit sechs Längen hinter sich gelassen hatte.
Dennoch ist das englische St. Leger weiter das Ziel für den Panther, der bei den englischen Buchmachern von 130:10 auf 110:10 gekürzt wurde.










