Einen der seltenen Starter aus deutschem Besitz gab es am Sonntag bei der Veranstaltung im Pyrenäenort Pau. Dort kam der im Besitz des Düsseldorfers Guido Schmitt (Foto) stehende Vierjährige Paradise City erstmals über Hindernisse an den Start. Und der früher von Mario Hofer vorbereitete Danehill Dancer-Sohn gab einen guten Einstand im neuen Metier.
Erstmals unter Regie von Trainer Guy Cherel startend, kam der Wallach, der von Mathieu Delage geritten wurde, in einem Hürdenrennen über 3500 Meter, das mit 32.000 Euro dotiert war, im Feld von zehn Pferden auf den dritten Platz.
Eine Siegchance besaß der zu dreistelliger Eventualquote uins Rennen gegangene Paradise City zwar nicht, kam mit zunehmender Distanz aber noch gut ins Rennen und kam etwas mehr als 30 Längen hinter dem Sieger Epicea über die Linie. Das war sicher ein Debüt, auf dem man aufbauen kann.









