Für Trainer Andreas Suborics war der gestrige Tag in Chantilly besonders ereignisreich. Drei Gruppestarter bot der Kölner Trainer am Tag des Prix de Diane auf. Am Ende gab es gemischte Gefühle bei Suborics, der sich insbesondere über den zweiten Platz von Stall Ad Episas Best Lightning im Prix Paul de Moussac (Gr. III) freuen konnte. „Er hat gezeigt, dass er zu den besten deutschen Meilern zählt und hat die Guineas-Formen aufgewertet“, so Suborics über den Zweiten aus dem Mehl-Mülhens-Rennen, der von Herman Pfister gezogen wurde. „Das war schön für alle Beteiligten. Wir werden ihn nun für die Prix Jean Prat, einem Gruppe I-Rennen für die Dreijährigen über 1400 Meter nennen.“
Nicht ganz glücklich war der Trainer mit dem fünften Platz seiner Derby-Hoffnung Diamantis im Prix du Lys (Gr. III). „Das war nicht Fisch noch Fleisch“, sagte er über den in Besitz des Stalles Ritterbusch stehenden Hengst. „Er hat das Rennen sicher noch gebraucht und es war eigentlich als eine Art Abschlussarbeit für das Derby gedacht. Sicher hätte er etwas mehr Tempo benötigt, aber ich hätte ihn gerne zwei/drei Längen weiter vorne gesehen. Wenn der Dritter geworden wäre, dann wäre ich voll zufrieden gewesen. Jetzt müssen wir hoffen, dass er ins Derby kommt.“












