Der Große Preis der Besitzervereinigung für Vollblutzucht und Rennen (Neue Bult Pokal) über 1600 Meter sieht am Sonntag in Hannover ein relativ ausgeglichenes Teilnehmerfeld auf Listenniveau am Ablauf.
Und obwohl einige Kandidaten auch schon auf Gruppe-Parkett überzeugt hatten, steht so richtig kein Pferd in der Meilen-Prüfung am „Tag der Gestüte“ heraus. Allenfalls Ajaxana. Die vierjährige Rock of Gibraltar-Tochter aus dem Stall von Waldemar Hickst kann an einem guten Tag und wenn alles passt, deutlich mehr, als am Sonntag verlangt wird.
Andreas Wöhlers Simba deutete im vergangenen Jahr an, dass er auf Gruppe-Ebene eine Bereicherung der deutschen Meiler-Szene sein würde. Eine kleinere Verletzung stoppte dieses Vorhaben zunächst, allerdings zeigte der Teofilo-Sohn bei seinem letzten Auftritt auf Black Type-Ebene als Mitfavorit noch nicht das, was sein Umfeld von ihm erwartete.
Der siebenjährige Oldie Gereon aus dem Stall von Christian Zschache ist der einzige Teilnehmer im Feld neben Ajaxana, der schon Gruppe-Lorbeer holte. Markus Klugs Rosebay, die wie Frank Kurz‘ Kandidatin Agama Ausgleich II-Siegerin ist, versuchte sich wie diese einige Male auf Stakes-Niveau, aber für mehr als zu Platzierungen reichte es für die beiden Ladys bislang nicht. Das ausgeglichene Feld wird zusätzlich gewürzt durch zwei Dreijährige. Peter Schiergen schickt Gestüt Ebbeslohs Dreijährigen Ebeltoft gemeinsam mit Laeyos von Köln nach Hannover. Bleibt noch Prinz von Auerspergs Niyama als zweite Teilnehmerin aus dem Derbyjahrgangn (Zum Langzeitmarkt).
Alles weiter über das tolle Hannoveraner Black Type-Programm, das ausnahmsweise mal ohne einen Teilnehmer von Stakes-Sammler Henri-Alex Pantall auskommen muss, können sie in der Sonntags-Ausgabe der „Sport-Welt“ lesen, die am Freitag erscheint









