Der WETTSTAR.DE – 156. Große Preis von Baden ist nicht das einzige Gruppenrennen am Finalsonntag. Zwei Rennen zuvor wird auch das 93. Brunner Oettingen-Rennen entschieden. Die Gruppe II-Prüfung führt über 1600 Meter, auf der Meile treffen ebenso wie im Grand Prix acht Kandidaten aufeinander. Drei der acht Teilnehmer reisen aus dem Ausland an. (Hier geht es zu den Langzeitmärkten von RaceBets und pferdewetten.de).
George Scott tritt mit dem ehemaligen Aga Khan-Hengst Ridari an. Patrik Olave-Valdivielso, der im Frühjahr mit Sir Tommy Cen die Badener Meile gewinnen konnte, ist nun durch Darius Cen unter Aurelien Lemaitre vertreten. Auch Francis-Henri Graffard ist im Brunner Oettingen-Rennen vertreten und schickt für Prinzessin Zahra Aga Khan Mandanaba unter Clement Lecoeuvre an den Start. Die Ghaiyyath-Tochter ist bereits Gruppesiegerin, war 2025 Dritte in der Poule d’Essai des Pouliches und Vierte im Prix de Diane. Ihren letzten Start absolvierte sie in den USA, wo sie Zweite in einem Gruppe I-Rennen über 1600 Meter wurde. Mit diesen Formen ist Mandanaba hier natürlich die Favoritin.
Aus den heimischen Ställen kommt unter anderem ein Duo von Besitzer Eckhard Sauren, der sowohl Waldemar Hicksts Next Mine als auch Henk Grewes Nardos ins Rennen schickt. Stalljockey Thore Hammer-Hansen hat sich dabei für den Ritt auf Next Mine entschieden, womit dieser wohl auch höher einzustufen ist als Außenseiter Nardos. Neben Next Mine hat Waldemar Hickst auch noch den Ittlinger Loucas am Start. Der frische Listensieger tritt unter Rene Piechulek an und dürfte gemeinsam mit Next Mine zu den stärkeren deutschen Hoffnungen zählen.
Für Yasmin Almenräder ist zudem Montanus dabei, der beim Münchner Sieg von Loucas viel Pech hatte, als er Sibylle Vogt bereits in der frühen Phase des Rennens verlor. Nun reitet Bauyrzhan Murzabayev. Komplettiert wird das Feld durch die einzige Stute aus den heimischen Quartieren. Auch Henk Grewe sattelt zwei Starter, denn neben Nardos schickt er Aster ins Rennen. Unter Leon Wolff kommt sie nach ihrem zweiten Platz im Fritz Henkel-Preis als Außenseiterin an den Start.










