Nach einem großen Aufgebot sieht es für den zweiten Klassiker der Saison, die German 1.000 Guineas, die am Sonntag auf dem Düsseldorfer Grafenberg gelaufen werden, aus. Denn nach dem letzten Streichungstermin, der am Dienstag anstand, blieben noch siebzehn Pferde für das mit 125.000 Euro dotierte Gruppe-II-Rennen über die Meile stehen.
Es ist also gut möglich, dass das Starterlimit von sechzehn Pferden am Sonntag voll ausgeschöpft wird. Stehengeblieben sind aus deutschen Ställen Amabelle (W.Hickst), Bourree (A.Löwe/A.de Vries), Bravo Girl (W.Hickst), Damour (M.Klug), Darasita (P.Schiergen), Full Rose (A.Wöhler/J.Bojko), La Saldana (A.Wöhler/H.Bentley), Light the Stars (P.Schiergen), Neve (M.Hofer/M.Seidl), Niyama (M.Hofer), Nymeria (W.Hickst), Santa Lucia (P.Schiergen), Schützenpost (J.Hirschberger/E.Hardouin) und Winnemark (P.Schiergen).
Aus dem Ausland kommen noch Marco Bottis Astrelle, die von Michael O’Callaghan vorbereitete Letters Of Note und David Simcocks Terror für einen Start in Düsseldorf in Betracht.












