Die Pferde des Hannoveraner Trainers Hans-Jürgen Gröschel kommen schon seit vergangenen Woche immer besser auf Touren. Das gilt auch für den Derby-Jahrgang. So richtig viel hatte man von dem Big Shuffle-Sohn Turgenjew in der laufenden Saison noch nicht zu sehen bekommen. In Halle kam er unterwegs aus dem Takt, war unter Wert geschlagen. Anschließend in Hannover reichte es nur zu einem vierten Rang.
Damals noch hinter Pavel Vovcenkos Lamino drehte der Mitfavorit am Samstag in Bremen zur Quote von 33:10 den Spieß um. Denn unter Andreas Suborics (Foto), der seinen 28. Jahreserfolg 2009 erzielte, tauchte Turgenjew Mitte der Geraden außen in bester Haltung auf und kam noch klar an Lamino vorbei, der am Ende auch noch gegen die stark debütierende Außenseiterin Isanda, die bis auf einen Hals zum Sieger auflief, für den Ehrenrang weichen musste.
Vom letzten Platz schob sich der zögerlich gestartete Belango noch auf den vierten Rang. Ihn sollte man bald schon auf der Rechnung haben. Für Turgenjew sollte nach dem zweiten Karrieresieg in der Zukunft noch einiges möglich sein.











