Einen deutschen Sieg gab es am Montag in Le Mans. Auf dem dortigen Linkskurs konnte Trainer Henk Grewe sich über seinen 86. Saisonerfolg freuen. Für diesen sorgte in einem Maidenrennen für Dreijährige, das über 2300 Meter führte, und mit 13.000 Euro dotiert war, der im Besitz des Rennstalles Gestüt Hachtsee stehende Debütant Petit Demon. Als 27:10-Chance gestartet, setzte sich der Dalakhani-Sohn, der ein Halbbruder des Gruppesiegers Petit Chevalier ist, nach einem Rennen aus dem Vordertreffen gegen die von Andre Fabre trainierte Favoritin Cover Version.
Einen Kopf Vorsprung hatte der Wallach aus Deutschland, der von Lukas Delozier geritten wurde, auf der Linie vor der Zweitplatzierten. 13 Pferde waren an den Start dieser Sieglosenprüfung gegangen. Zuvor hatte es in einem weiteren Sieglosenrennen für den Derbyjahrgang über 1400 Meter (13.000 Euro) für Hella Sauers Arguin einen zweiten Platz hinter dem Favoriten Shamdor gegeben, auf dem Christophe Soumillon zu seinem 159. Saisonsieg kam, womit er an seinem Konkurrenten Pierre-Charles Boudot, der bei 158. Siegen steht, vorbeiziehen konnte.











