Grewe-Stall: Nach „super Jahr noch besser aufgestellt“

2019 war einmal mehr ein ganz besonderes Jahr für Trainer Henk Grewe. Der 37-Jährige feierte sein erstes Championat und geht somit auch erstmals in seiner Karriere als der „Gejagte“ in das Rennjahr.

„Es war ein super Jahr, leider ohne Gruppe I-Sieg“, bilanziert er. Grewe geht zuversichtlich in die Saison, sieht seinen Stall im Vergleich zum Vorjahr „noch besser aufgestellt.“ Das betrifft vor allem den klassischen Jahrgang, denn die nächsten großen Ziele des Kölner Trainers lauten Derby- und Diana-Sieg. 2019 scheiterte man im Blauen Band mit Django Freeman noch knapp an Laccario, 2020 soll es – wenn möglich – zum vollen Erfolg im wichtigsten deutschen Zuchtrennen reichen. Die Vorzeichen stehen derweil nicht verkehrt. Mit dem frischen „Galopper des Jahres“ Rubaiyat, Wonderful Moon und Adrian finden sich in den Derby-Wettmärkten gleich drei Grewe-Pferde ganz weit oben. Aber auch bei den Stuten tummeln sich einige klassische Hoffnungen. Und dann ist da noch Donjah, die in diesem Jahr ein Gruppe I-Rennen gewinnen soll.

Als Champion hat Henk Grewe in diesem Jahr die Ehre, die diesjährige Stallparade der Sport-Welt zu beschließen. Alles über den Stall von Henk Grewe lesen Sie in der am Mittwoch erscheinenden Ausgabe.  

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