Am Sonntag beginnt bekanntlich die Grüne Saison. In Düsseldorf stehen ab 14 Uhr neun Rennen auf dem Programm (Zum Tagesmarkt). Für den Düsseldorf-Guide von RaceBets wurden die Zahlen der letzten zehn Jahre herangezogen und ausgewertet (Zum Düsseldorf-Guide). Werden sich die Statistiken bestätigen?
Von den vier in der Düsseldorf-Statistik führenden Jockeys sind drei derzeit im Ausland. Andrasch Starke gewann 97 von 424 Rennen auf dem Grafenberg, Adrie de Vries 74 von 405 und Eduardo Pedroza 64 von 332. In der Statistik folgt Alexander Pietsch. Der stieg auf dem Grafenberg 352 Mal in den Sattel und durfte 60 Mal zur Siegerehrung. Das bedeutet einen Schnitt von 17%. 93 Platzierungen waren darüber hinaus zu verzeichnen, 26% der Pietsch-Ritte liefen somit ins Geld. In Düsseldorf reitet Pietsch an diesem Sonntag siebenmal. Über die Karriere des gebürtigen Dresdeners sowie über seine Hoffnungen zur neuen Saison erfahren Sie mehr im RaceBets Blog (Zum Artikel).
Schaut man sich die Zahlen der letzten zehn Jahre an, war Trainer Peter Schiergen mit 74 Siegen bei 397 Starts am erfolgreichsten. Das macht einen Schnitt von 19%. 117 Plätze waren zu verzeichnen, hier liegt der Schnitt bei 29%. Der Kölner Trainer hat sechs Starter am Sonntag, darunter Nimrod im Grand Prix Aufgalopp.
Waldemar Hickst gewann bei 302 Starts seiner Pferde 59 Rennen, sein Schnitt liegt bei 20%. 95 Platzierungen bedeuten, dass sich 31% der Hickst Pferde in der vergangenen Dekade in Düsseldorf platzierten. An diesem Sonntag wird sich die Zahl nicht verändern, Hickst hat keinen Starter.
Anders als Andreas Wöhler, der sattelt vier, darunter Fair Mountain im Highlight. 239 Wöhler-Pferde liefen seit dem Jahr 2007 in Düsseldorf, 58 siegten (der Schnitt liegt bei 24%), 71 waren platziert (hier ist der Schnitt 30%).
Platz 4 in dieser Statistik geht an den Lokalmatador Sascha Smrczek. 481 Starter hatte dieser im vergleichbaren Zeitraum, 49 gewannen, der Schnitt von 10% ist zu steigern. 118 Platzierungen bedeuten einen Wert von 25%. Sieben Starter bietet Smrczek zur Saisoneröffnung auf.
Ein Blick auf die Statistik der Besitzer sieht das Gestüt Ittlingen vorne. 107 Starter gab es, 21 gewannen, das macht einen Wert von 20%. Das Gestüt Röttgen hatte 111 Starter auf dem Grafenberg, 20 galoppierten als Erste über die Ziellinie, der Schnitt liegt bei 18%. 16 % sind es für das Gestüt Auenquelle, denn von 99 Pferden gewannen 16. In der Statistik folgt Jaber Abdullah. Er hatte 27 Pferde in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt am Ablauf, 15 siegten, was einen bemerkenswerten Schnitt von 56% zur Folge hat. Vielleicht steigert Poetic Dream zum Auftakt der Veranstaltung den Wert, ein Gegner ist der Auenqueller Good King. Im 2.Rennen treten mit Waikita und Attica zwei Röttgener Hoffnungsträgerinnen an.













