Die Nummer erwies sich als zu groß: Der von Heinz Hesse aus Frankfurt ins englische Lingfield entsandte Grantley trug im Winter Derby lediglich die rote Laterne über die Linie. Mittlerweile ist der Deploy-Sohn und Sieger des hiesigen Sandbahn Grand Prix‘ (Foto) gesund in seine Heimat zurückgekehrt, eventuell könnte er am kommenden Sonntag in Köln antreten.
Und zwar im Kölner Grand Prix-Aufgalopp. Vor zwei Jahren war Grantley in diesem Listenrennen ein Volltreffer gelungen. Mit Norman Richter im Sattel gewann der Hesse-Schützling gegen Syrakus und Lucido. Und zumindest was den Konditionsvorteil angeht, sollte man Grantley auch am Sonntag nicht unterschätzen.
Acht Pferde sind aktuell noch im Aufgebot für die über 2200 Meter führende und mit 20.000 Euro dotierte Prüfung. Neben Grantley sind dies Alpacco, Bernard, Gandolfino, Longridge, Monolithos, Nicaron und Simone Boccanegra.
Der Kölner Grand Prix-Aufgalopp wurde allerdings unverändert neu ausgeschrieben, neuer Nennungsschluss ist am kommenden Mittwoch bei der Vorstarterangabe.











