Grand-Prix-Stimmung: Wieder Sensation in D?sseldorf?

Es war die große Sensation als Mharadono aus dem Stall von Peter Hirschberger als 413:10-Riesenaußenseiter vor einem Jahr den Großen Preis der Landeshauptstadt Düsseldorf gewann. Am Sonntag unternimmt Mharadono (Foto, Andreas Helfenbein) im Neunerfeld einen erneuten Anlauf auf das mit 55.000 Euro dotierte Gruppe III-Rennen über 1700 Meter.

Einmal mehr bekommt er es mit dem von Waldemar Hickst vorbereiteten Wiesenpfad (Andreas Suborics) zu tun, der sich hier 2006 in der Siegerliste eintragen konnte.

Eine sehr beachtliche Vorstellung gab der von Clemens Zeitz trainierte Lord Hill (nun mit Viktor Schulepov) zuletzt auf seiner Heimatbahn, als er ganz knapp vor Erika Mäders Schützling Lucidor (William Mongil) und deutlich vor dem von Peter Rau ins Rennen geschickten Integral (Torsten Mundry) blieb, die erneut zu den Mitbewerbern zählen.

Mit die beste Form hat aber wohl Reinhard Ubbers Forthe Millionkiss (Terry Hellier), den Uwe Ostmann 2008 enorm steigern konnte.

Wieder zurückgemeldet hat sich Apollo Star, der längst in Tschechien stationiert ist, man darf gespannt sein, ob er auch auf Gruppe-Level noch bestehen kann. Kein Geringerer als Stephane Pasquier wird ihn reiten.

Bleiben noch zwei Stuten, von denen die Park Wiedingerin Waky Love einen Treffer auf dieser Ebene längst einmal verdient hätte. Andrasch Starke wurde nun gebucht.

Spät noch ins Feld kam die dreijährige Stute Sutra, die im Preis von Schlenderhan in Iffezheim eine ausgezeichnete Vorstellung gab.

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