Nach ihrem zuletzt überzeugenden Treffer an gleicher Stätte im Auktionsrennen über 2000 Meter gegen Lingolana konnte man schon erkennen, dass weitere Distanzen noch besser für die Doyen-Tochter Good Donna aus dem Stall von Jens Hirschberger sein würden.
Auf der Neuen Bult in Hannover im Mehl-Mülhens-Preis (Gr.III) für dreijährige und ältere Stuten über 2200 Meter kam Good Donna nach einem Rennen hinter dem Vorderreffen im Einlauf gegen die Engländerin Special Meaning aus dem Quartier von Mark Johnston und die Französin Abraxa aus dem Stall von Christophe Ferland sehr sicher mir anderhalb Längen Vorsprung zu ihrem ersten Gruppetreffer. Bereits im Schlussbogen rückte sie unter Jack Mitchell in bestechender Haltung auf und bewies in deutlich gehobener Gesellschaft, dass sie inzwischen als spätreife Jahrgangsvertreterin zur Spitze der deutschen dreijährigen Ladys über Steherdistanzen aufgeschlossen hat (Zum Video).
Für Henri-Alex Pantall reichte es diesmal nicht zum nächsten Black Type-Coup für sein französches Quartier. Seine Favoritin des Rennes, die dreijährige Godolphin-Stute Heartily, wurde lediglich Vierte, hatte allerdings auch kein störungsfreies Rennen in der Endphase der Stutenprüfung. Nächstbeste deutsche Vertreterin wurde die Ittlingerin Daksha als Fünfte.










