Gonbarda-Sohn nicht gegen Zazou im 10 Millionen-Rennen

Eines der wenigen Godolphin-Pferde, für das der Dubai Carnival nicht auf der Agenda steht, wird in diesem Jahr Farhh sein. Der Pivotal-Sohn aus der Auenqueller Lando-Tochter Gonbarda wird für eine große europäische Sommer-Kampagne aufgespart.

Nach einem Handicap-Sieg war der spätreife Fünfjährige 2012 bei fünf Gruppe I-Starts ebenso oft platziert gelaufen und dabei zweimal nur an einem überlegenen Frankel gescheitert. Für den World Cup stehen auf RaceBets.com somit mit Animal Kingdom, Royal Delta und Wise Dan weiterhin drei US-Amerikaner auf den Favoriten-Positionen.

Einziger deutscher Kandidat ist Ende März Zazou, der im Langzeitmarkt für das höchstdotierte Pferderennen der Welt weiterhin für 510:10 im Angebot ist. Kein Dubai-Kandidat ist Orfevre, den sein Trainer Yasutoshi Ikee zunächst in der Heimat laufen lassen wird:

„Er ist kein echtes Reisepferd und wird auf Transporten ein wenig nervös. Im Herbst muss er allerdings reisen, denn wir zielen natürlich wieder auf den Arc, für den er wie 2012 den Prix Foy als Aufbaurennen bestreiten soll. Für sein Saisondebut habe ich ein Gruppe II-Rennen am 31. März in Hanshin im Auge.“

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