Gleich vier deutsche Siege am Sonntag in Wissembourg

Auf der Rennbahn im französischen Wissembourg räumten die deutschen Ställe am Sonntag mal wieder richtig ab. Nicht weniger als vier der neun Rennen wurden von hiesigen Trainern gewonnen. Dabei schoss der Iffezheimer Coach Werner Hefter (Foto) mit zwei Treffern den Vogel ab. Zunächst gewann der von ihm vorbereitete Dreijährige Big Boss (David Breux) ein Sieglosenrennen über 2125 Meter, das mit 14.000 Euro dotiert war.

Mit Solmen (A.Trybuhl/G.Bocskai) und Scheller (M.Keller/Fr.D.Santiago) auf den Plätzen zwei und drei gab es sogar eine deutsche Dreierwette.

Eine Stunde später war es dann in einem Amateurrennen der vierjährige Regamonti (Jeremy Recher), der ein mit 8.000 Euro dotiertes Rennen über 2125 Meter gewann. Dritter wurde hier Ozi Salsa (Berit Weber) aus dem Stall von Manfred Weber.

Seinen zweiten Frankreich-Sieg in Folge konnte Conny Brandstätters Primo Vero (Stephane Breux) in einer 1350 Meter-Prüfung feiern, die mit 9.000 Euro dotiert war.

Für den vierten Sieg war in einem Hürdenrennen für Vierjährige der von Dr. Norman Albers trainierte Abbanandi verantwortlich. Der Bruder der Top-Meiler Abbadjinn und Abbashiva kam unter Jockey Gael Barbedette in einer mit 13.000 Euro dotierten 3200 Meter-Prüfung leicht als Sieger über die Linie. Platz vier ging an Val de Rama aus dem Stall von Waldemar Himmel, Fünfter wurde Mirek Rulecs Fantastic Prince.

Im weiteren Programm gab es noch mehrere deutsche Platzierungen, die sie der Ergebnisausgabe der Sport-Welt entnehmen können.

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