Der von Christian Sprengel trainierte Shot to nothing war in der ersten Tagesprüfung der erste Dreijährige, der hierzulande in der Saison 2009 ein Handicap gewinnen konnte, als er sich im 1200 Meter-Sprint gegen Saldenlöwe durchsetzen konnte.
Für die größte Quote des Tages sorgte der von ünter Schwab trainierte und auch in seinem Besitz stehende Dorneck, der bei seinem 32. Start zu seinem ersten Sieg kam, was seinen wenigen Anhängern die stolze Quote von 296:10 bescherte. Im Sattel von Dorneck und Shot to nothing saß Filip Minarik, der somit der erfolgreichste Jockey des Tages wurde.
Eine Super-Quote gab es in der Wettchance des Tages, denn die Viererwette Freminius – Drax – Rubiana – Jiffies Flyer zahlte 420.595:10.
Ein Wetter auf der Bahn hatte für den mutigen Einsatz von 660 Euro die Viererwette getroffen und wurde mit rund 21.000 Euro belohnt.
Erwähnen muss man natürlich auch den Sieg des Rotering-Schützlings Naidoo im Ossian-Rennen (Ausgleich II). Der von Steffi Hofer gerittene Seriensieger gewann somit fünf seiner letzten sechs Rennen.
Im 1000 Meter-Sprint war Besitzertrainer Frank Fuhrmann mit Dancing Mo und Deep Sleep eins-zwei. Und sein dritter Starter in diesem Rennen, Mike Stone, verdiente als Vierter auch noch Geld.
Das Jagdrennen war wie schon am Donnerstag der Bäder-Preis fest in der Hand des Teams Maria Klein/Elfi und Oliver Schnakenberg. Für diese Kombination gewann der Favorit Brennus vor Alanco und Strindberg.
Der Umsatz nach den neun Rennen belief sich auf 613.658,80 Euro (21,07 Prozent minus gegenüber dem Vorjahr), leider mussten nach dem Festa-Rennen über 28.000 Euro zurückgezahlt werden, da die Mitfavoritin Belle Syrienne kurzfristig nicht am Rennen teilnehmen konnte.










