Gibt es sogar den Heimsieg im Hoppegartener Highlight?

Am Donnerstag ist es soweit. Dann steht auf der Parkbahn in Berlin-Hoppegarten nicht nur das Saisonfinale an, sondern vor allem der große Renntag um den Westminster Preis der Deutschen Einheit, der bereits zum 23. Mal ausgetragen wird. Zehn Pferde, darunter zwei Gäste aus dem Ausland, kommen im höchstdotierten deutschen Gruppe III-Rennen an den Start.

Um 85.000 Euro geht es in der 2000 Meter-Prüfung auf der Hauptstadt-Bahn, die im vergangenen Jahr von keinem Geringeren als dem Derbysieger Pastorius gewonnen wurde.

Und drei dieser zehn Pferde werden vor Ort trainiert. Dabei handelt es sich um den zweifachen Gruppesieger Limario (A.Pietsch) aus dem Stall von Championtrainer Roland Dzubasz, dessen Trainingsgefährten Belanco (T.Durcan), und den von Uwe Stech trainierten Schimmel Destor.

Mit dem von Peter Schiergen vorbereiteten Ittlinger Neatico (A.Starke) ist auch in dieser Saison wieder ein Gruppe I-Sieger am Start, er wird begleitet vom Ammerländer Bermuda Reef (Dennis Schiergen), der der einzige Sieglose in diesem Rennen ist.

Aus dem Ausland kommen der von Sandor Kovacs trainierte Vorjahresdritte Ostinato (K.Kerekes) und Henri-Alex Pantalls Vanishing Cupid (F.Veron) nach Berlin, von denen Letzterer wohl höher einzuschätzen ist, denn er gewann in seiner Heimat bereits zwei Listenrennen.

Komplettiert wird das Starterfeld durch den Badener Gruppesieger Polish Vulcano (W.Panov), den Dreijährigen Dubday (A.Helfenbein), und die Dreijährige Ars nova (F.Tylicki).

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