Ghlin: Dreimal Filip Minarik & eine deutsche Dreierwette

Das deutsche Großaufgebot kehrte am Dienstagabend mit einem Sieg im Gepäck aus Ghlin, der Sandbahn in Belgien, zurück. Gleich in der ersten der sechs Prüfungen gab es diesen Treffer für den von Christian Sprengel trainierten Ducati, der als 46:10-Chance unter Filip Minarik gegen Gemstone (Helga Dewald/Andre Best) und Zerzura (Reiner Ording/Stephen Hellyn) gewann.

Damit gab es in diesem Verkaufsrennen (2300 m/8.000 Euro) eine deutsche Dreierwette, Vierter wurde zudem Warstein (Regine Weißmeier/Patrick Gibson).

Im zweiten Rennen, einem ‚Reclamer‘ für Dreijährige über 2100 Meter (8.000 Euro) hatte man durch Sascha Smrczeks Diego (Glen Braem) eigentlich den nächsten deutschen Erfolg erwartet, doch der Favorit enttäuschte und wurde nur Siebter. Hier kam Haader (Mario Hofer/Andre Best) auf den zweiten Platz.

In einem Handicap über 2100 Meter (11.200 Euro) verdiente Kevin Woodburns Bebido (Jozef Bojko) als Fünfter noch Geld. Hier kam Filip Minarik zu seinem zweiten Sieg, als er für den nicht in Ghlin anwesenden Eduardo Pedroza auf dem von Nino Minner trainierten Favoriten Triumvirat einsprang.

Und in der letzten Prüfung (Ausgleich, 1500 m, 8.800 Euro) gelang dem Tschechen mit dem Außenseiter Postsprofit aus dem Stall von Annie Verschueren dann sogar noch sein dritter Sieg.

In einem Ausgleich über 1500 Meter (11.200 Euro) belegte die von Ralf Rohne vorbereitete Pixie Dust (Sabrina Wandt) als Favoritin nur den vierten Platz.

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