Geldregen in der W?ste: Pferde aus 19 L?ndern in Dubai?

Regen ist in Dubai selten. Doch ein Geldregen wartet auf die Besitzer von talentierten Galoppern, wenn in wenigen Wochen der Racing Carnival bevorsteht. Mehrere Wochen bis zum Dubai World Cup winken lukrative Petro-Dollars in der Wüste. Der Fährhofer Quijano (Foto) ist nur ein Kandidat aus deutschen Ställen, der den Trip nach Nad Al Shena antreten soll.

Die beeindruckende Liste der Gäste führt der englische Derbysieger Sir Percy an bei der vierten Auflage dieser vielbeachteten Veranstaltungsserie.

Sogar die Queen hat mit Banknote einen Kandidaten im Aufgebot, eines von acht Pferden von Trainer Andrew Balding. Sage und schreibe 200 Einladungen gingen an 72 Trainer aus 19 Ländern.

Frank Gabriel, Chairman beim Dubai Racing Club erläutert: ‚Dubai ist inzwischen der Ort auf der Welt, an den Trainer und Besitzer ihre Pferde zu Jahresbeginn schicken.‘

Beeindruckend auch die Zahlen: 17 individuelle Gruppe I-Sieger, 16 Gruppe II-Gewinner und 23 auf Gruppe III-Level erfolgreiche Pferde bekamen Optionen für den Carnival. Bemerkenswert ist auch das stärkste Aufgebot aus Südafrika.

Nächste Renntage

Galopprennen in Deutschland
Sa., 23.05.München
So., 24.05.Hoppegarten
Mo., 25.05.Hannover, Köln
Sa., 30.05.Leipzig
So., 31.05.Düsseldorf
Do., 04.06.Baden-Baden
Galopprennen in Frankreich
Do., 21.05.Longchamp, Toulouse
Fr., 22.05.Saint-Cloud, Marseille Vivaux