Nicht erst seit dem Sieg von Djumama im Coolmore Stud-Preis der Winterkönigin (Gruppe III) ist bekannt, das Andreas Löwe ein besonderes Händchen für Stuten hat. Nach dem Triumph in Baden-Baden könnte es für das Kölner Quartier in Hannover gleich weiter gehen, das im Tiger Hill Cup (LR, 1600 Meter) mit Magic Eye (Foto) eine starke Waffe auf bietet (Zum Langzeitmarkt).
Als letzte Referenz steht bei der von Andreas Löwe trainierten Nayef-Tochter ein vierten Rang im Premio Sergio Cumani (Gr. III-Rennen über 1600 Meter in Mailand) zu Buche. Da sollte die von Terence Hellier gesteuerte Fünfjährige sicher eine der deutschen Protagonistinnen werden, trifft mit Flash Dance allerdings auf eine starke französische Gaststute, die aus ihrem jüngsten Gastspiel als zweite im Weidenpescher Stutenpreis noch bestens bekannt ist.
Ebenfalls eine prominente Rolle könnte die Röttgenerin Diatribe spielen, die den Dreijährigen-Jahrgang vertritt und beim ersten Start für den Stall von Werner Baltromei stark lief, als sie als Dritte in einem Listenrennen in Köln endete. Der sich anschließende achte Rang in einer ähnlichen Prüfung kann so eigentlich kaum stimmen und Championjockey Eduardo Pedroza übernimmt die Aufgabe auf der Tertullian-Tochter.












