Es machte am Wochenende die Runde, dass sich der Rennstall des Gestüts Schlenderhans „öffnen werde“. Fakt ist, dass zwei nicht Schlenderhan/Ullmann-Besitzer mit drei Pferden auf der Trainingsliste von Jens Hirschberger stehen, doch von einer „Öffnung Schlenderhans“ kann diesbezüglich keine Rede sein. Darauf legt Schlenderhans General Manager Gebhard Apelt wert.
„Es hatten zwei Besitzer – Herr Heinz und Herr Schweiger – über die BBA Germany von Dirk Eisele anfragen lassen, ob Sie Pferde bei Jens Hirschberger trainieren lassen können. Da wir einige Pferde verkauft haben und aktuell eine freie Boxenkapazität bestand, haben wir diese beiden Besitzer aktuell als Pensionäre aufgenommen.
Es ist aber nicht so, dass nun Schlenderhan seinen Rennstall öffnet und Jens Hirscherger Public-Trainer wird“, so Gebhard Apelt, der anfügt: „Wir haben im Schlenderhaner Rennstall eine Kapazität von 65 Boxen, diese wollen wir schon ausfüllen, auch langfristig. Entscheidend ist aber stets die aktuelle Situation, ob wir fremde Pferde aufnehmen oder nicht.“
Auf einen möglichen Verkauf des Gruppe-Siegers Mawingo antwortet Gebhard Apelt: „So lange noch kein Geld geflossen ist und das Pferd bei uns im Stall steht, kann ich nicht von einem Verkauf sprechen.“










