Beim Saisonfinale wurden weite Wege von den Aktiven nicht gescheut. Auch der Frankfurter Trainer Wilfried Kujath war hier engagiert, und er brauchte sein Engagement nicht zu bereuen. Denn die ersten beiden Prüfungen wanderten auf sein Konto. Zunächst siegte bei den Sieglosen Nifty Wizard, der unter Henk Grewe mit 239:10 viel auf Sieg bezahlte.
Die Dreierwette auf By Heart und So Fair wurde nicht getroffen. Die Enttäuschung war die auf 10:10 heruntergewettete Potenzi, die über Rang fünf nicht hinauskam. Und auch in der nächsten Maidenprüfung zeigte mit Almoni (Filip Minarik, 28:10, Foto) ein Kujath-Pferd der Konkurrenz locker die Eisen.
Zu einem weiteren Treffer kam der von Hans-Heinrich Jörgensen trainierte Ocean Chat (Rastislav Juracek). Alles andere als unerwartet kam der Sieg von Alnesto (Filip Minarik, 57:10/Elfi Schnakenberg) und des von Dieter Ronge vorbereiteten Chinook (Eduardo Pedroza, 50:10). Nach München ging auch ein Handicap-Sieg (1500 m) durch Diabolito (Kenneth Pattinson).
Auch der Hoppegartener Coach Roland Dzubasz sollte nicht leer ausgehen, denn mit Statini (Alexander Pietsch, 84:10) schnappte er sich gegen Royal Gini und French Emotion den 2000 Meter-Ausgleich III. In der Wettchance setzte Stefan Wegners Baradero (33:10, Eduardo Pedroza) seinen Siegeszug gegen Califax, Star Command und Violet Shelly fort.










